Ohne Pflegeversicherung wird im Ernstfall das Geld schnell knapp

PflegeversicherungOhne eine zusätzliche private Absicherung ist eine umfassende, dauerhafte Pflege kaum möglich, denn die Ersparnisse der Betroffenen sind meist schnell aufgebraucht. Die meisten Bundesbürger verlassen sich jedoch auf die gesetzliche Pflegeversicherung, nicht einmal eine Million hat zusätzlich privat vorgesorgt.

Tatsächlich deckt die gesetzliche Pflegeversicherung aber nur das Allernötigste ab, bei den meisten Versicherten bleibt eine Finanzierungslücke. Ohne eine zusätzliche private Absicherung ist eine umfassende, dauerhafte Pflege deshalb kaum möglich, denn die Ersparnisse der Betroffenen sind meist schnell aufgebraucht. Dass die Deutschen nicht stärker vorsorgen, ist verwunderlich, denn über die Kosten der Pflege denken sie mittlerweile recht realistisch, wie eine aktuelle Emnid-Umfrage ergab.
Die Meinungsforscher wollten wissen, wie hoch die Bundesbürger die durchschnittlichen monatlichen Kosten für die Unterbringung eines Pflegefalles der Stufe II in einem Heim einschätzen. 37 Prozent vermuteten die Kosten bei über 3.000 Euro, 46 Prozent bei 2.000 bis 3.000 Euro, und nur zehn Prozent “tippten” auf weniger als 2.000 Euro. Tatsächlich liegen die Kosten bei durchschnittlich 3.000 Euro monatlich – die gesetzliche Pflegepflichtversicherung übernimmt davon nur 1.432 Euro pro Monat. Anbieter wie beispielsweise KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de, Telefon 0800-6669000) bieten mit dem “Extra-Pflege-Geld” die nötige zusätzliche private Unterstützung. Abgesichert wird hier die Pflegestufe III, ergänzend auch die Pflegestufe II. Foto/Quelle: djd/KarstadtQuelle Versicherungen

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