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Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur
München wurde zur offiziellen Kandidatenstadt für die XXIII. Olympischen und die XII. Paralympischen Spiele ernannt
Die Landeshauptstadt München hat die erste große Hürde auf dem Weg zur Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 genommen: Das Executive Board des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat heute in Lausanne die Nominierung Münchens als “Candidate City” für die XXIII. Olympischen und XII. Paralympischen Winterspiele 2018 bekannt gegeben.
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Mit dem Stichwort Gebäudedämmung verbinden die meisten Menschen winterliches Wetter und ihre Heizkostenabrechnung. Doch auch im Hochsommer kann eine moderne Gebäudedämmung wahre Wunder wirken: Das Raumklima bleibt angenehm, die Temperaturen steigen nicht mehr sprunghaft an – auch nicht unter Dachschrägen oder in Räumen mit Südwestlage. mehr »
Spätestens zum Herbstanfang sinken die Temperaturen in Deutschland nachts deutlich, so dass die Heizung aus ihrem Sommerschlaf geweckt werden muss. Auch wenn der Anstieg der Energiepreise eine vorübergehende Atempause eingelegt hat, denken Hausbesitzer jetzt darüber nach, wie sie ihre Heizkosten langfristig und nachhaltig im Griff behalten können. Eine Wärmepumpe von Weishaupt kann hier eine interessante Alternative sein, wenn einige Voraussetzungen im und ums Haus stimmen. Wo ihre Jahresarbeitszahl (Verhältnis von eingesetzter zu gewonnener Energie) zu niedrig ist oder die Investitionen zu hoch sind, können Gas- oder Öl-Brennwertgeräte allerdings die bessere Alternative darstellen. mehr »
(djd). Elegant und durchgestylt – bei der Gestaltung einer modernen Terrasse überlassen stolze Hausbesitzer nichts dem Zufall. Die Auswahl an Bodenbelägen reicht von Naturholz und Holzwerkstoffen über Natursteine und Fliesen bis hin zu den unterschiedlichsten künstlichen Steinen. Je nach Bearbeitung können die Materialien eine natürlich-rustikale Ausstrahlung oder edel-elegante Atmosphäre verbreiten, wenn etwa die Oberflächen geschliffen und poliert sind. Mit dem passenden Sonnenschutz ist eine solche Terrasse auch für heiße Tage perfekt “angezogen”. mehr »
(rgz). Acht Stunden täglich im Büro sitzen, das kann unter Umständen anstrengend sein: Nicht nur der Kopf, auch der Körper wird beansprucht. Zwar handelt es sich um keine schweißtreibende Arbeit, aber kleine, immer wiederkehrende Bewegungen wie das Klicken der Maustaste oder das starre unbewegte Sitzen vor dem Bildschirm belasten Muskulatur und Wirbelsäule. Die Folgen reichen von leichten Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, über Reizungen im Arm oder Handgelenk bis hin zu starken Rückenschmerzen. mehr »
(djd). In stürmischen Zeiten ist es schwierig, bei der Geldanlage die richtige Entscheidung zu treffen. Beispiel “Best Ager”: Bei den meisten Bundesbürgern der Generation 50 plus wird die gesetzliche Rente für einen finanziell entspannten Lebensabend nicht ausreichen. Andererseits bleibt nur wenig Zeit zum privaten Sparen, das vorhandene Vermögen muss strategisch sinnvoll eingesetzt werden. “Aktien sind in dieser Lebensphase zu unsicher”, sagt Dieter Sprott, Rentenexperte bei den KarstadtQuelle Versicherungen. “Ich würde eine sichere und bequeme Anlage empfehlen, bei der man möglichst wenig umschichten muss.” mehr »
(djd). Am 1. Januar 2009 hat eine neue Zeitrechnung für Anleger begonnen: Die Abgeltungssteuer ist in Kraft getreten. Sie hat Auswirkungen auf fast alle Formen der Geldanlage, dennoch hat sich laut Umfragen ein Großteil der Bundesbürger noch nicht damit beschäftigt.
Alexander Storg, Steuerexperte des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): “Der Steuersatz auf Zinsen, Dividenden und Gewinne aus privaten Wertpapierverkäufen liegt bei 25 Prozent.
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(djd). Die betriebliche Altersversorgung ist eine besonders attraktive Form der Vorsorge für den Ruhestand. Jeder Arbeitnehmer hat darauf einen Anspruch und kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt – das sind 2009 2.592 Euro jährlich – in den Aufbau einer Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und von der Sozialversicherung befreit. mehr »
(djd). Für viele Anlageformen ist die Abgeltungssteuer mit Nachteilen verbunden. Lebensversicherungen bleiben dagegen von der neuen Steuer unter gewissen Umständen verschont.
Für Versicherungsnehmer, die bei der Kapitalauszahlung älter sind als 60 Jahre und deren Police mindestens zwölf Jahre lief, wird auf die Erträge – also auf die Differenz zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der auf sie entrichteten Beiträge – weiterhin das Halbeinkünfteverfahren angewendet. Selbst bei einem Spitzensteuersatz von 44 Prozent kassiert der Fiskus also maximal 22 Prozent. Die Ersparnis im Vergleich zu einem Aktienfonds-Sparplan etwa wäre in diesem Fall die Differenz zwischen dem Abgeltungssteuersatz von 25 Prozent und den 22 Prozent. mehr »